Alfred Fowler

Alfred Fowler

Alfred Fowler, CBE (* 22. März 1868 in Wilsden, Yorkshire; † 24. Juni 1940 in Ealing, Middlesex) war ein britischer Astronom.

Fowler arbeitete auf dem Gebiet der Spektroskopie. Als einer der ersten stellte er fest, dass die Temperatur der Sonnenflecken geringer ist als diejenige in den umgebenden Regionen.

1914 erhielt er die Goldmedaille der Royal Astronomical Society. 1910 wurde er als Mitglied („Fellow“) in die Royal Society gewählt, die ihm 1918 die Royal Medal verlieh. 1920 wurde er mit der Henry Draper Medal und 1934 mit der Bruce Medal ausgezeichnet. 1935 erhielt er den Commander (CBE) des Order of the British Empire. Seit 1920 war er korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences in Paris und seit 1938 der National Academy of Sciences. 1970 wurde der Mondkrater Fowler nach ihm und Ralph Howard Fowler benannt.[1] 2007 wurde der Asteroid (11765) Alfredfowler nach ihm benannt.[2]

Quellen

  • Eintrag zu Field; Sir; Arthur Mostyn (1855–1950) im Archiv der Royal Society, London

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Alfred Fowler im Gazetteer of Planetary Nomenclature der IAU (WGPSN) / USGS
  2. Minor Planet Circ. 61267
Normdaten (Person): GND: 116677856 (lobid, OGND, AKS) | LCCN: n89673094 | VIAF: 30293913 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Fowler, Alfred
KURZBESCHREIBUNG britischer Astronom
GEBURTSDATUM 22. März 1868
GEBURTSORT Wilsden, Yorkshire
STERBEDATUM 24. Juni 1940
STERBEORT Ealing, Middlesex